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Softwareumgebung
Grafische Benutzeroberfläche

 

 

 

RAPTOR-X64 mit der Softwareumgebung RaptorSuite

Konfiguration und Einsatz der RAPTOR-Systeme

Zur komfortablen Nutzung der RAPTOR-Systeme steht eine Softwareumgebung, die RaptorSuite, zur Verfügung. Alle Softwarekomponenten sind plattformunabhängig sowohl unter Windows als auch unter Linux lauffähig. Weiterhin unterstützt die Softwareumgebung alle RAPTOR-Basisplatinen und Module.

Die unterste Softwareschicht, RaptorLib, stellt eine hardwarenahe Schnittstelle zur Verfügung, die aber bereits von der verwendeten Kommunikationsschnittstelle abstrahiert, so dass die Applikation unabhängig vom genutzten Kommunikationsstandard (USB, PCI, PCI-X oder PCIe) realisiert werden kann. Mit Hilfe der RaptorAPI können Applikationen auch von entfernten Rechnern aus über ein lokales Netzwerk oder über das Internet auf die RAPTOR-Systeme zugreifen. Die grafische Benutzeroberfläche RaptorGUI realisiert eine komfortable Managementumgebung und ermöglicht einen ersten Test eigener Applikationen ohne zusätzlichen Software-Implementierungsaufwand.

RaptorLIB

RaptorLIB realisiert eine direkte Schnittstelle zur Hardware. Als C++ Bibliothek bildet sie die Basis für alle anderen Softwarekomponenten, und kann auch genutzt werden, um die RAPTOR-Systeme in eigene Softwareentwicklungen zu integrieren.

  • Unterstützung von Windows/Linux
  • Schnittstellenabstraktion (USB/PCI/PCI-X)
  • Unterstützung aller Basisplatinen (Raptor2000/X64/XPress)
  • Managementfunktionalität (FPGA-Konfiguration, Taktmanagement, Monitoring, etc.)
  • Funktionen für verschiedene Arten von Datentransfers
  • Datenlogger für Debugzwecke

RaptorAPI

Die RaptorAPI ermöglicht die Nutzung der Funktionalitäten der RaptorLIB über ein Netzwerk in einer Client-Server-Architektur.

  • Unterstützung von Windows/Linux
  • Abstraktion von der zu Grunde liegenden Netzwerkkommunikation
  • Client-Server-Architektur

RaptorGUI

Die RaptorGUI steht als einfach zu nutzende grafische Oberfläche für alle RAPTOR-Systeme zur Verfügung. Sie bietet die Möglichkeit, sowohl lokal installierte als auch über ein Netzwerk angebundene RAPTOR-Systeme zu nutzen.

  • Auswahl lokaler und entfernter Boards
  • Konfiguration von FPGA-Modulen (auch partiell und zur Laufzeit)
  • Parametrierung der Bussysteme
  • Speicher- und Modulzugriff
  • Taktparametrisierung und IRQ/Reset-Management
  • Ruby Scripting für die schnelle Implementierung komplexer Testprogramme

Entwurfsunterstützung

Für die Abbildung mikroelektronischer Schaltungen auf die RAPTOR-Systeme sowie für die Hardware-Software-Co-Verifikation steht eine Vielzahl von optimierten Entwurfswerkzeugen zur Verfügung. Die dynamische Rekonfiguration der eingesetzten FPGAs wird durch INDRA, einen integrierten Entwurfs-ablauf für Xilinx FPGAs, ermöglicht.



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